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Risikomanagement © 
Betriebliches Kontinuitätsmanagement BKM

Im Kontext mit Compliance als gemeinsame Plattform zur Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien. Beide bilden die Basis zur Sicherung des nachhaltigen Erfolges für das Unternehmen.
                                                       

Unternehmen, Organisationen und Individuen mussten und müssen seit Menschgedenken Risiken aller Art bewältigen. Sie zu steuern ist ursächliche Aufgabe eines (gelebten) Risiko-/Compliance-Management: Risiko-Vermeidung, Minderung, Übertragung, Akzeptierung und Beseitigung.
Risiko-/Compliance-Management wurde somit nicht erst seit dem KontrAG oder Sarbanes-Oxley Act "erfunden", sondern war in den Unternehmen immer mehr oder weniger vorhanden und geht einher mit dem Kontinuitätsmanagement ... als Managementmethode, die die Fortführung der Geschäftstätigkeit unter Krisenbedingungen ( siehe Krisenmanagement) und somit unvorhersehbarer erschwerter Bedingungen absichert.
In der heutigen komplexen "Wirtschaftswelt" ist es daher zwingend erforderlich, Risiko-/Compliance-Management als planvollen Umgang mit Risiken zu verstehen und zu betreiben.

Den Unternehmensführern muß bewußt sein,dass das Risiko-Management Bestandteil
eines jeden Managemet-Tools ist und jede Führungskraft dies zu beherrschen hat.

Eine Untersuchung  -BR Alpha-ergab:..... 20 Prozent der Risikoerkennung deckt 80 Prozent des Schadens ab.....

Risikomanagement umfasst die Situationsanalyse und ist integrealer Bestandteil bei der Festlegung von Zielen auf Basis der Unternehmensstrategie und der Erstellung / Durchführung von (Business-) Plänen. Die Wahl der(Risiko) Strategie ist im Wesentlichen abhängig von der (Risiko) Einstellung -risikoavers, risikoneutral oder risikofreudig) :

Risiko- Analyse

Abgleich mit Unternehmensprofil- und Ziel

Ausarbeitung eines Risiko - Portfolios

Festlegung des Handlungsbedarfs

Definition von Werte- Treibern oder kritischen Erfolgsfaktoren zur Erreichnung von Zielen
  - Identifikation von Risiken, deren Bewertung und Messung
  - Bewältigung, Steuerung
  - Monitoring
  - Früherkennungssystem:Festlegung v.Beobachtungsbereichen,v.Sollwerten Toleranzgrenzen,
    Infosytem
  - Chancen

Aktionsfelder professionellen Riskmanagements:
  - Strategisches Risk-Management
  - Operatives Risk-Management
  - Monitoring / Früherkennung
  - Risikoanalyse/- Bewertung
  - Risikosteuerung


Aber nur gut ein Drittel aller Unternehmen verfügen über ein  akzeptabeles und aktuelles Riskomanagement.

Das von BkfU injizierte, IT-gestützte Dynamische-Risiko-Analyse-System  DRAS bietet ein
selbstlernendes Verfahren der Risikosteuerung.



Riskomanagement ist Komplementär zu Compliance zu sehen. Compliance stellt die "Regelüberwachung" dar und hat neben der Risikominimierung primär das Ziel der Effizienz- und Effektivitätssteigerung. Und daher eine hohe strategische Ausrichtung.

Die Compliance-Organisation ist sinnvollerweise unabhängig von bestehenden Hierachien im
Unternehmen "verankert". 
Ein Outsourcing ist denkbar.

Auch hier hat BkfU® die nötige Erfahrung                                                                                 


Systematisches Risikomanagement betreiben noch nicht einmal  50 % der KMU, Große 75 %.

" Es dauert 20 Jahre , um sich eine Reputation aufzubauen und keine 5 Minuten um sie zu ruinieren" So Warren Buffet.

Eine Umfrage unter 400 Firmen ergab, dass Reputationsrisiken nicht ernst genug genommen werden. Weil Reputationsrisiken schwer greifbar sind ?
Wie misst man eine Rufschädigung? Gerade in der heutigen Welt des Internets
 (Blog-Eintrag, skalierte Bewertungen).

Daher muss das Ziel eines jeden Unternehmens sein, Bedrohungen rechtzeitig zu erkennen und die Reputation durch Präventivmassnahmen langfristig zu sichern/erhalten.
BkfU verfügt über Systeme.


.....Bei uns ist es zentraler Gegenstand des Geschäfts, deshalb sehen wir beide Seiten: Risiko und Chance...
                                                             Nicolaus von  Bomhard   Munich Re


BkfU®