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Konflikte© gehören zum Leben : Durch das Mediationsverfahren- strukturiert-zur Konfliktlösung.

Am 26.Juli 2012 ist das Mediations-Gesetz durch einstimmige Verabschiedung im Deutschen Bundestag in Kraft getreten.

Hans Pütz ist auf Grund seiner Ausbildung nach dem Mediatoren Gesetz § 6 -Verordnungsverfügung- zertifizierter  Mediator. Durchführung von Mediationsverfahren ( u.a. von der IHK Mediatorenpool beauftragt) mit ständiger Fortbildung, stärken ihn in der Funktion als Mediator in Prozessen der Konfliktlösung im Sinne eines Win-Win Ergebnisses.



Zum Alltag des Lebens gehören Konflikte zwischen Menschen in Kulturen, Organisationen und Unternehmen.
Konflikte und deren Lösungen bergen für Kreativität und Innovation ein unermessliches Potenzial.

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) als Bestandteil eines guten Miteinander.

Zu den heute etablierten Verfahren der Krisen- und Konfliktbewältigung führt ein Mediationsverfahren in der Lösung zu einem "Win-Win".

Juristische Auseinandersätzungen, wie  Schiedsgerichtsverfahren, Schlichtung, Gerichtsverfahren, kennen nur Sieger oder Besiegte ( Lose-Win, Lose-Lose).

Ziel
eines Mediationsverfahrens ist die einvernehmlichem Lösung. Diese einvernehmliche Lösung wird in einem  strukturierten Prozess von den Beteiligten (Medianten) erarbeitet und vertraglich -als bindend - dokumentiert. (Win-Win)

Bis zum Abschluss von erstinstanzlichen Gerichtsverfahren ( Zivil-,Verwaltungs-, und oder Handelsrecht) dauert es in Deutschland 204Tage, Italien 500 , Litauen 85 z.B..-Justice Scoreboards der EU-
Mediationsverfahren haben bis zur Einigung knapp 5 Tage!
Von 100 Mediationen kommen 85 zu einer Übereinkunft der Medianten.

Die Europäische Union verpflichtet die Mitgliedstaaten, Verbraucher im Falle von Streitigkeiten mit Unternehmen außergerichtliche Streitbeilegungsstellen zur Verfügung zu stellen.Diese werden in Deutschland durch die IHK,s sichergestellt. Siehe Mediatorenpool  IHK München.Allerdings gibt es auf politischem "Gebiet" noch viel in Sachen Mediationsverfahren zu tun. Von 1990 bis 2017 waren nur 2 Prozent der Mediatoren in bedeutenden Friedensprozessen weiblich!

Die Anwendung des Mediationsverfahrens findet in den Bereichen: Familie, Schule, Gemeinwesen, Planen und Bauen sowie Wirtschaft statt. Der Schwerpunkt des BKfU® liegt in den Bereichen:
Gemeinwesen und Wirtschaftsmediation.                                                     
Alleine 97 Prozent der Mieterkonflikte werden außergerichtlich gelöst. Davon 67 Prozent mittels eines Mediationsverfahrens.

Erkenntnisse:..Wenn du alle unmöglichen Varianten ausschließt, ist das, was übrig bleibt, die Lösung.Oder......Wenn man Konflikte lösen will, kann das nur im Dialog gelingen.

Im Letzteren sind es die Medianten (Konfliktparteien) die in Form einer Abschlußvereinbarung die Regelung und somit Lösung des Konfliktes "besiegeln". So werden -und das ist auch das Ziel des Mediators- im Laufe des Mediationsverfahrens aus den Konfliktparteien Personen, die wieder kooperativ miteinander umgehen.

Mediation ist keine Therapie.



BKfU®