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Unternehmer, aus dem franz., Entrepreneur, Eigentümer eines Unternehmens.

Manager, aus dem engl., mit weitgehender Verfügungsgewalt ausgestattete, leitende Persönlichkeit.

Der Manager macht Dinge richtig,  der Unternehmer macht die richtigen Dinge.

                                              
           

Das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn (ifm) schätzt, dass in den kommenden 5 Jahren rund 100 000 Familienbetriebe, die wiederum Arbeitgeber für ca. 1,4 Mio Beschäftigte sind, vor einer Übergabe stehen.

Hier zeigen sich große Chancen für eine Selbstständigkeit.
BKfU  bietet hier professionelle Hilfe an.

                 Was Zeit bekommt zum Wachsen, wächst auch besser!
        

                      

Für nachhaltige Unternehmensführung mit Ergebnisverantwortung ergeben sich folgende Handlungsfelder

                      Ökonomie
                      Ökologie
                      Humanressuorce
                      Unternehmenspolitik

Beherrschen der  Managment Tools, die da sind:

        Affinitätsdiagramm   -ungeordnete Ideen und Lösungen übersichtlich
                                             darzustellen-
        Baumdiagramm        -Beziehungen eines Netzwerkes untereinander-
        Matrixdiagramm       -Portfolio-Analyse als Lösungsfindung
        Netzplantechnik       -temporäre und finale Verkettung von Aktionen
       Relationsdiagramm  -auch Beziehungsdiagramm, Veranschaulichung der
                                           Wechselwirkung


                     


Die  allgemein später geplante Übergabe macht es jedoch erforderlich, Präventivmaßnahmen für den Fall der "spontanen" Nachfolge (z.B. bei Krankheit oder Tod) zu ergreifen. Vertretungsvollmachten, Stellvertretungsregelungen sind im Crash Fall zwingend notwendig.
Auch hier bietet die BKfU Lösungen an.
Durch Interimsmanagement, aber auch in Form von Coaching                                                                     

Unternehmen kann man vererben, aber nicht seinen Erfolg, und schon garnicht den Respekt, der einem widerfährt, der ( Unternehmer) großes geleistet hat.

Untersuchungen zeigen: Für eine Firmenübernahme müssen 5 Jahre  angesetzt werden.

Dies ist um so wichtiger bei einem Generationswechsel
       

Das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns ist ein inneres kulturelles Geländer, dass das Handeln von Unternehmern in Einklang mit der Gesellschaft bringt.

Es  ist eine Lebensphilosophie, die Geschäftsleute in einem Erziehungsprozeß zu ausgereiften, verantwortungsvollen und vor allem wirtschaftlich erfolgreichen Persönlichkeiten werden lässt.

Der ehrbare Kaufmann zeichnet sich durch eine gute humanistische Grundausbildung gepaart mit wirtschaftlichem Fachwissen als Grundlagen für einen gefestigten Charakter aus.

Auszug aus dem Kaufmannshandbuch, erschienen im mittelalterlichen Italien um 1340.

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 Säulen des Unternehmertums:

    -  Gespür für gute  Geschäfte

    -  Bereitschaft zum ständigen Wandel

     -  Entschlossenheit im Handeln  

     -  Unsicherheitsfaktor akzeptieren und in der Entscheidung
        berücksichtigen
    
     -  Verantwortung gegenüber Mitarbeiter und Gesellschaft


Ziel des BKFU® ist es,  Unternehmertum zu vermitteln und nachhaltig zu stärken.
                                                                    





                                             

BKfU®