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Unternehmer, aus dem franz., Entrepreneur, Eigentümer eines Unternehmens.

Manager, aus dem engl., mit weitgehender Verfügungsgewalt ausgestattete, leitende Persönlichkeit.

 

Die Unternehmerpersönlichkeit verfügt über :

Leidenschaft -zur Sache-, Verantwortung-für den Menschen in seiner Umwelt-,
Augenmaß- bei seinen Entscheidungen- und Kommunikation- Innen u. Außen-.
                                              
      

Unternehmerisches Ziel:                                       
                                    
In die oberste Wertschöpfungskette zu gelangen....   
mit gelebter Nachhaltigkeit und ganzheitlicher Unternehmensführung,zeigt sich  dies in folgenden Handlungsfelder:

                      Ökonomie
                      Ökologie
                      Humanressuorce (Soziales)
                     

Als  Grundlage sind Managment Tools unverzichtbar:

        Affinitätsdiagramm   -ungeordnete Ideen und Lösungen übersichtlich
                                             darzustellen-
        Baumdiagramm        -Beziehungen eines Netzwerkes untereinander-
        Matrixdiagramm       -Portfolio-Analyse als Lösungsfindung
        Netzplantechnik       -temporäre und finale Verkettung von Aktionen
       Relationsdiagramm  -auch Beziehungsdiagramm, Veranschaulichung der
                                           Wechselwirkung


                     

Beispiel für die Komplexität:
Zwingend sind -niedergeschriebene/ dokumentierte-Präventivmaßnahmen für den Fall der "spontanen" Nachfolge (z.B. bei Krankheit oder Tod) vorhanden.
Vertretungsvollmachten, Stellvertretungsregelungen sind im Crash Fall bedingungslos erforderlich.
Dabei muss von einer Mindestzeit von 6 Monaten zum Erhalt der Unternehmens- Stabilität ausgegangen werden.Hier bietet die BKfU Lösungen an. Durch Interimsmanagement, aber auch in Form von Coaching.                                                                     

Unternehmen kann man vererben, aber nicht seinen Erfolg, und schon garnicht den Respekt, der einem widerfährt, der Unternehmer der großes geleistet hat.

Untersuchungen zeigen:
Für eine Firmenübernahme müssen 5 Jahre  angesetzt werden.

Dies ist um so wichtiger bei einem Generationswechsel.
       

Das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns ist ein kulturelles Geländer, dass das Handeln von Unternehmern in Einklang mit den Partnern und der Gesellschaft verlangt.

Es  ist eine "Philosophie", die Geschäftsleute in einem "Erziehungsprozeß" zu ausgereiften, verantwortungsvollen und vor allem wirtschaftlich erfolgreichen Persönlichkeiten / Unternehmer werden lässt.
Eine der schwierigsten Aufgaben in  Unternehmen ist die Nachfolgeplanung.           
Wer übernimmt die Firma, die Verantwortung?             
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Lösungen hierzu bietet der Beraterkreis für Unternehmen BkfU.



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 Säulen des Unternehmertums:

    -  Gespür für gute  Geschäfte

    -  Bereitschaft zum ständigen Wandel

     -  Entschlossenheit im Handeln  

     -  Unsicherheitsfaktor akzeptieren und in der Entscheidung
        berücksichtigen
    
     -  Verantwortung gegenüber Mitarbeiter, Partner und Gesellschaft


Ziel des BKFU® ist es,  Unternehmertum zu vermitteln und nachhaltig zu stärken.
                                                                    





                                             

BKfU® 2020